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Dschungel­höhle, Bällebad und Seifen­blasen …

Schön, wenn an jedem Tag neue Abenteuer warten. Denn das Leben hat viele Wunder zu bieten – besonders für unsere Kleinsten.

Die ersten eigenen Schritte

Tag für Tag lernt Ihr Kind etwas mehr von der Welt kennen und jeden Tag wird es ein bisschen selbstständiger: Von einem Moment auf den anderen dreht es sich vom Rücken auf dem Bauch und plötzlich – wo ist die Zeit geblieben – macht es die ersten eigenen wackeligen Schritte.

Wenn Ihr Kind nun regelmäßig in die Krippe gehen wird, ist dies ein neuer Meilenstein in seiner Entwicklung.

Wir freuen uns, Sie und Ihr Kind ein Stück dieses aufregenden Weges zu begleiten.

Informatives

Als unsere Krabbelstube sich 1991 aus einer Elterninitiative gründete, war sie die erste Krippe weit und breit. Damals machten wir es uns zur Maxime in einem kleinen, geschützten Rahmen für die Jüngsten zu sorgen, während die Eltern arbeiten gehen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Aus der einstigen Elterninitiative blieben 12 Pflichtstunden pro Jahr bestehen, die beim jährlichen Kleidermarkt in der BBS II von den Eltern abgeleistet werden. Die Mütter betreuen traditionsgemäß die Stände mit Kinderbekleidung und die Väter verkaufen Kaffee und Kuchen.

Klein aber fein

Die Krabbelstube nimmt maximal 10 Kinder pro Gruppe auf – also jeweils 10 Kinder in der Mäusegruppe, der Marienkäfergruppe und der Schmetterlingsgruppe.

Die Kinder sind zwischen einem Jahr und 2,5 Jahre alt. Wir legen Wert auf eine gut gemischte Struktur der Gruppe, das heißt: Groß und Klein, Jungen und Mädchen – denn so profitieren alle voneinander.

In jeder Gruppe sorgen zwei bis drei Betreuerinnen dafür, dass die Kinder einen schönen Tag haben.

Bring und Holzeiten

Wir haben eine Vormittagsgruppe

Unsere Mäuse:
jeden Tag von 07:30 Uhr bis 12:30 Uhr

Und zwei Nachmittagsgruppen

Unsere Schmetterlinge:
montags und donnerstags
14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Unsere Marienkäfer:
dienstags und freitags
14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Die Eingewöhnung

Die ersten Tage in einer neuen Umgebung, mit vielen ungewohnten Eindrücken, fordern von Ihrem Kind sehr große Aufmerksamkeit.

Damit Ihr Liebling einen sanften Übergang vom vertrauten Zuhause in unsere Krippe erlebt, arbeiten wir nach dem Berliner Modell – Ihr Kind bleibt schrittweise jeden Tag etwas länger bei uns, während Sie sich langsam immer mehr zurückziehen.

Ihr Kind bestimmt letztlich, wann es bereit ist, einen ganzen Vormittag oder Nachmittag ohne Sie zu spielen.

Gemeinsam macht es viel mehr Spaß

Unser Garten

Immer wenn das Wetter es zulässt, gehen wir gemeinsam in unseren großen Garten.

Er hat viel zu bieten, was Ihrem Kind spielerisch zu neuen Fähigkeiten verhilft: Baumstämme zum Balancieren, einen Berg, von dem die Kinder im Winter rodeln und im Sommer Bobbycar fahren, einen Wasserlauf und eine Sprinkleranlage – ein riesiger Spaß für heiße Sommertage. Und jede Menge Platz zum Toben und Laufrad fahren.

 

Zu Tisch, bitte!

Schon die Kleinsten haben Freude daran, sich gemeinsam am Tisch zu versammeln.

Wir singen zusammen Lieder und essen die leckeren Sachen, die Mama oder Papa zu Hause in die Brotdose gepackt haben. Obst, Gemüse, Joghurt und Brot mit Lieblingsbelag – wir achten darauf, dass die Eltern ihren Kindern gesundes Essen mitgeben.

 

Die Welt erkunden

Kommt, wir wollen los!

Ein paar Schritte hinter unserem Gelände haben wir noch mehr Natur, die einlädt zu kleinen Ausflügen. So spazieren wir gern ins Auewäldchen, das hinterm Haus liegt oder gehen zum naheliegenden Tierheim.

Wir haben das Glück, dass der Bus direkt vor der Tür hält, sodass wir auch kleine Ausflüge in die Stadt unternehmen, über den Marktplatz schlendern und ein Eis essen.

 

Beliebtes Örtchen

Unsere kindgerechte Minitoilette ist für die Kleinen natürlich ein absolutes Highlight – so macht sauberwerden richtig Spaß. Wer noch eine Windel benötigt, klettert hingegen die Treppe hoch zum Wickeltisch – auch sehr cool.

Doch wir haben noch mehr beliebte Örtchen – die Dschungelhöhle zum Beispiel oder die bunten Sofas – auf denen schon so manches Schläfchen zwischendurch gehalten wurde. Und nicht zu vergessen sind das Bällebad und die Kinderküche. Immer freitags kochen dort die Kinder ein leckeres Mittagessen.

 

Leckere Überraschungen

Toben, spielen, schaukeln und im Sommer und Herbst auf die Suche nach heimischen Früchten gehen.

Unser Garten ist eine wahre Schatzkammer: Im Sommer pflücken wir mit den Kindern Johannisbeeren, Stachelbeeren und Kirschen. Im Herbst warten Äpfel und Nüsse auf uns. Dank der halbstämmigen Bäume ernten die Kleinen ganz allein und fühlen sich mächtig groß. So schmeckts am besten.

 

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